Kongressprogramm

24. Mai 2023
07.30 - 09.00

Türöffnung

Beginn der Ausstellung

09.00 - 09.35

Begrüssung

09.35 - 10.15

BLOCK 1

Gesundheitsförderung

09.35 - 09.55

Schwanger am Arbeitsplatz: Weder Normalität noch Krankheit

Alessia Abderhalden-Zellweger
Alessia Abderhalden-Zellweger (PhD) ist ausgebildete Gesundheitspsychologin. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Hebamme an der Haute Ecole de Santé Vaud – Fachhochschule Westschweiz – und ist Forschungsbeauftragte im Departement Gesundheit, Arbeit, Umwelt bei Unisanté.
Inhalt

Bestimmte berufsbedingte Belastungen können die Gesundheit von Müttern und ihren ungeborenen Kindern beeinträchtigen. Die Studie, deren Ergebnisse in diesem Referat präsentiert werden, hat untersucht, wie die diesbezüglichen, gesetzlich vorgeschriebenen Schutzmassnahmen in den Unternehmen umgesetzt werden und was die Vorgesetzten und die betroffenen Arbeitnehmerinnen davon halten.

In 46 Gesprächen mit verschiedenen Interessengruppen in sechs Unternehmen in der Westschweiz konnten die Autorinnen der Studie verschiedene Erkenntnisse darüber gewinnen, welche Bedingungen die Umsetzung der Gesetze begünstigen und welche sie behindern.

Die Schwangerschaft einer Angestellten ist in der Arbeitswelt ein schwer zu definierender Zustand, da es sich dabei weder um einen Zustand der Normalität noch um eine Krankheit handelt.
Die Berücksichtigung der Erfahrungen aller Akteure ist daher notwendig, um die Schutzmassnahmen zu verbessern.

09.55 - 10.15

Förderung der psychischen Gesundheit im Familiensystem

Fabienne Forster
Dr. phil. Fabienne Forster, Psychologin, Wissenschaftlerin und Paartherapeutin. In der Gynäkopsychiatrie Wil begleitet sie Eltern mit psychischen Problemen. Unter anderem hat sie eine Broschüre zur psychischen Gesundheit von Eltern im Auftrag von Gesundheitsförderung Schweiz verfasst und bietet verschiedene Fortbildungen für Fachpersonen an.
Inhalt

In diesem Referat geht es um die psychische Gesundheit von Eltern. Die Bedeutung der psychischen Gesundheit für Eltern, Paare und Kinder wird anhand von Forschung zu den häufigsten psychischen Störungen und anhand praktischer Erfahrung aufgezeigt.

Die Hebammen erfahren, welche Risiko- und Schutzfaktoren die psychische Gesundheit von Eltern beeinflussen und wie sie zur psychischen Gesundheit von Eltern beitragen können. Neben Hürden und Chancen in der Arbeit als Hebamme werden hilfreiche Werkzeuge und Anlaufstellen vorgestellt.

10.15 - 10.30

Diskussion

10.30 - 11.00

Pause

11.00 - 12.30

WORKSHOP 1

11.00 - 12.30 | Camera 3AB al primo piano

Comment mieux soutenier les travailleuse enceintes?

Alessia Abderhalden-Zellweger
Alessia Abderhalden-Zellweger (PhD) ist ausgebildete Gesundheitspsychologin. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Hebamme an der Haute Ecole de Santé Vaud – Fachhochschule Westschweiz – und ist Forschungsbeauftragte im Departement Gesundheit, Arbeit, Umwelt bei Unisanté.
Peggy Krief
Peggy Krief (M.D) est médecin du travail, médecin adjointe et maître d’enseignement et de recherche clinique au Département Santé, travail et environnement d’Unisanté et à l’Université de Lausanne.
Inhalt

En Suisse, la protection de la grossesse au travail fait l’objet d’une législation spécifique, mais son application est lacunaire. Ainsi, certaines travailleuses enceintes ne bénéficient pas des mesures préventives auxquelles elles auraient droit et sont parfois obligées de faire un choix entre leur santé et leur carrière.

À partir de vignettes cliniques issues de consultations spécialisées en médecine du travail mises en place par Unisanté, les participant∙e∙s pourront consolider leurs connaissances en matière d’expositions professionnelles à risque pour la grossesse.

Le travail en groupe permettra de réfléchir aux obstacles à l’application de la législation et à leurs conséquences pour les travailleuses enceintes, mais aussi aux ressources et aux collaborations précieuses à solliciter.

11.00 - 12.30

WORKSHOP 2

11.00 - 12.30 | Camera 3CD al primo piano

Rechtliche Fragen zum Schutz von schwangeren und stillenden Arbeitnehmerinnen

Kathrin Kummer
Dr. iur. Kathrin Kummer, Rechtsanwältin und Mediatorin SAV mit eigener Kanzlei in Bern. Sie berät den Schweizerischen Hebammenverband seit 2009. Sie verfügt prozessierend wie beratend über langjährige Erfahrung im Straf-, Arbeits-, Sozialversicherungs- und Gesundheitsrecht.
Inhalt

Im Workshop werden Fragestellungen rund um den Schutz schwangerer oder stillender Arbeitnehmerinnen vertieft betrachtet und erläutert. Folgende Themengebiete werden beispielsweise diskutiert:

  • Arbeitslos, im Stundenlohn tätig, verunfallt oder erst seit Kurzem in der Schweiz: Wer erhält wann welche Leistungen der Mutterschaftsentschädigung
  • Nacht- oder Schichtarbeit, Lärm und schwere Lasten: zumutbare Arbeiten in der Schwangerschaft und Stillzeit
  • Krankschreibungen oder Beschäftigungsverbote wegen gefährlicher/beschwerlicher Arbeit in der Schwangerschaft und deren Folgen
  • Stillen/Abpumpen am Arbeitsplatz: Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerin und der Arbeitgeber*innen
11.00 - 11.45

BLOCK 2

COVID-19 Pandemie

11.00 - 11.15

COVID-19: Auswirkungen während der Schwangerschaft?

Léo Pomar
Léo Pomar, assoziierter Professor an der Ecole de Santé Vaud, Fachhochschule Westschweiz, und Entbindungspfleger mit Spezialisierung auf Ultraschall und fetale Medizin im Centre Hospitalier Universitaire Vaudois. Er unterrichtet und forscht in den Bereichen fetale Entwicklung und Infektionen in der Schwangerschaft.
Inhalt

Dieses Referat befasst sich mit den direkten Auswirkungen von COVID-19 auf die Schwangerschaft und mit mütterlichen, geburtshilflichen, fetalen und neonatalen Belangen. Zur Sprache kommen auch die verschiedenen Varianten und die Folgen von «Long-COVID-19». Ausserdem werden die indirekten Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Schwangerschaften erläutert: auf die Geburtenrate und auf das Leben von schwangeren und stillenden Frauen.

11.15 - 11.30

COVID-19-Impfung und Schwangerschaft

David Baud
Prof. David Baud, leitender Arzt der Abteilung «Frauen-Mütter-Kinder» im Centre Hospitalier Universitaire Vaudois. Seine aktuelle Forschungsarbeit befasst sich mit den neu auftretenden Viren (wie SARS-CoV-2, Monkeypox und Zika) und deren Auswirkungen auf Fruchtbarkeit und Schwangerschaft. Publikationen in internationalen Fachzeitschriften.
Inhalt

Prof. Baud wird über den aktuellen Stand der COVID-19-Impfung seit Beginn der Pandemie berichten und die neuesten Erkenntnisse und Empfehlungen zur COVID-19-Impfung während der Schwangerschaft erläutern.

11.30 - 11.45

Qualität der Betreuung von Mutter und Neugeborenem in der Schweiz während COVID-19

Claire de Labrusse
Assoziierte Professorin FH, Dekanin Studiengang Hebammen, Haute Ecole de Santé Vaud – Haute Ecole spécialisée de Suisse occidentale.
Inhalt

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt eine qualitativ hochwertige Betreuung während der Mutterschaft. Während der COVID-19-Pandemie wurde die Qualität der Betreuung von Mutter und Neugeborenem (QMNC) stark beeinträchtigt. Die Schweiz beteiligt sich nun am internationalen Projekt IMAgiNE EURO, das die QMNC während der Pandemie in 18 europäischen Ländern untersucht.

Die Frauen, die in der Schweiz geboren haben, , erhielten eine Einladung, einen validierten Online-Fragebogen auszufüllen. Dann berechnete man einen QMNC-Score. (Quality Maternal and Newborn Care). Erforscht wurden mögliche Zusammenhänge zwischen diesem Score, den Eigenheiten der Frauen und der Art der Entbindung.

Die Analyse umfasste 1’175 Frauen. 27,9% dieser Frauen vermeldeten eine Verschlechterung der QMNC während der Pandemie. In diesem Referat werden detaillierte Ergebnisse vorgestellt, die tiefer liegende Probleme innerhalb des Gesundheitssystems aufzeigen.

11.45 - 12.05

Diskussion

12.05 - 12.45

Session Studierende

12.45 - 14.15

Pause

14.15 - 14.30

Auftritt Gastsektion

14.30 - 16.00

WORKSHOP 3

11.00 - 12.30 | 1. Stock Raum 3AB

PanMilar - Collaborer avec des interprètes communautaires en périnatalité

Ariane Lachance
Ariane Lachance, coordinatrice régionale pour l’association PanMilar et sage-femme indépendante sur la région Riviera-Chablais pour les familles issues de la migration.
Marie Zollinger
Marie Zollinger, coordinatrice générale pour l’association PanMilar.
Inhalt

En Suisse, les femmes immigrantes présentent un risque accru de complications périnatales et des taux plus élevés de mortalité périnatale maternelle et infantile en comparaison aux Suissesses. Le recours insuffisant à l’interprétariat fait partie des facteurs influançant négativement leur santé.

L’arrivée d’un enfant est un événement majeur qui bouleverse les repères même avec un réseau social bien établi. Alors, lorsque l’on vit un parcours migratoire obligé ou volontaire, accéder à des informations éclairées dans sa langue est primordial.
Cet atelier présentera l’expérience des sages-femmes collaborant avec des interprètes communautaires pour accompagner les futurs parents immigrants dans leur langue, œuvrant ainsi pour plus d’équité dans les soins périnataux.

14.30 - 16.00

WORKSHOP 4

14.30 - 16.00 | 1. Stock Raum 3CD

Förderung erfolgreicher Laktationspraktiken bei Mutter/Kind mit Risikofaktoren

Tatjana Dobberstein
Tatjana Dobberstein, freiberufliche Hebamme BSc Pflegefachfrau HF Schwerpunkt Kind. Education & KOL Manager Medela Schweiz AG. Still- und Laktationsberaterin IBCLC/ CAS
Inhalt

Es gibt Risikofaktoren, die das Stillen verzögern und die Milchproduktion gefährden können. Die frühzeitige Erkennung der Frauen mit Risikofaktoren für eine verzögerte sekretorische Aktivierung (Laktogenese II) ist entscheidend. Sie benötigen in den ersten Stunden und Tagen nach der Geburt zusätzliche Unterstützung.

Ziele des Workshops:

  • Sekretorische Aktivierung verstehen (Laktogenese II)
  • Sensibilisierung dafür, was der Begriff «verzögerter Beginn der Laktation» (delayed onset of lactation – DOL) bedeutet und welche möglichen Auswirkungen er auf die Laktation hat
  • Identifizierung von Frauen mit erhöhtem Risiko für frühzeitige Stillprobleme
14.30 - 15.30

BLOCK 3

Berufspolitik

14.30 - 14.50

Kantonsparlament: Wichtige Arena zur Förderung der nachhaltigen Geburtshilfe

Monika Wicki
Prof. Dr. phil. Monika Wicki, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, Zürich, Vorstandsmitglied der Interessensgemeinschaft nachhaltige Geburtshilfe (IG NGH), Kantonsrätin. Monika Wicki ist seit 2014 im Zürcher Kantonsrat und setzte sich dort, in Zusammenarbeit mit vielen Partner*innen, für die Förderung der hebammengeleiteten Geburtshilfe ein.
Inhalt

Im Referat werden die Arbeiten der Interessensgemeinschaft nachhaltige Geburtshilfe (IG NGH) sowie eine bunte Palette politischer Vorstösse im Kantonsparlament vorgestellt. Es wird gezeigt, wie sie zustande gekommen sind und was sie bewirkt haben: einerseits im Kanton Zürich, andererseits auch in anderen Kantonen. Zudem sollen Möglichkeiten skizziert werden, das Engagement für eine frauenzentrierte Geburtshilfe, welche kinder – und familienfreundlich ist, weiter auszubauen.

14.50 - 15.10

Genügend Hebammen für die Zukunft? – unumgänglich für die Versorgungssicherheit!

Silvia Ammann-Fiechter
Silvia Ammann-Fiechter, Hebamme MSc, Studium in der Schweiz und im Ausland. Dozentin am Institut für Hebammen, Departement Gesundheit, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften; Präsidentin der nationalen Berufskonferenz Hebamme. Langjährige praktische Erfahrung als Hebamme und Dozentinnen-Tätigkeit an verschiedenen Fachhochschulen.
Inhalt

In der ganzen Schweiz existiert ein Praktikumsmangel für Hebammenstudierende. Was sind die Ursachen? Sind wir mit dieser Problematik in der Schweiz allein? Was hat der Praktikumsmangel bei den Hebammen mit der Pflegeinitiative zu tun? Ist die Zukunft unserer Hebammenprofession in Gefahr? Was gibt es für mögliche Lösungsansätze? Was läuft auf berufspolitischer Ebene? Was kann jede einzelne Hebamme zur Lösung dieser Herausforderung beitragen?

Dieses Inputreferat zeigt die Problematik auf, beleuchtet Hintergründe und Zusammenhänge und weist auf mögliche Lösungsansätze hin.

15.10 - 15.30

Petition für faire Pikett- und Überzeitentschädigung für Spitalhebammen

Katja Schulthess
Katja von Schulthess, Hebamme MSc. Stellvertretende Leiterin Geburtenabteilung Spital Bülach.
Natascha Suter
Natascha Suter, Hebamme BSc. Von 2017 bis 2021 Arbeit als Hebamme in der Gebärabteilung Spital Uster, 2020 CAS Internationale Zusammenarbeit und globale Gesundheit (IZGG) am Tropeninstitut Basel. Arbeitseinsätze in Zimbabwe, Philippinen und Griechenland.
Carmen Dünki
Carmen Dünki, Hebamme MSc, seit 2013 in der Gebärabteilung Stadtspital Zürich Triemli tätig, seit 2016 Freiberuflichkeit (Wochenbett, Geburtsvorbereitung, Rückbildungskurse). Externe Lehrperson an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.
Inhalt

Die Arbeitsgruppe «Faire Pikett- und Überzeitentschädigung» hat sich zum Ziel gesetzt, auf die unverhältnismässig tiefe Pikett- und Überzeitentschädigung für Spitalhebammen in den Kantonen Zürich und Schaffhausen aufmerksam zu machen und dagegen zu kämpfen.

Dies geschieht in enger Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Schweizerischen Hebammenverbands (SHV) und des Verbands des Personals öffentlicher Dienste Zürich (VPOD Zürich).
Eine Petition soll lanciert werden, um eine spitalübergreifende Verbesserung der Pikett- und der Überzeitentschädigung zu erreichen. Hierfür wird der Ist-Zustand in den Spitälern der Kantone Zürich und Schaffhausen erhoben und eine Bedürfnisanalyse durchgeführt.

15.30 - 16.00

Diskussion

16.00 - 16.30

Pause

16.30 - 17.10

BLOCK 4

Migration

16.30 - 16.50

MAMbrella – Schwangerschaft- und Wochenbettbegleitung für Frauen auf der Flucht

Eliane Reust
Eliane Reust, Hebamme BSc Stadtspital Triemli Zürich, Co-Präsidentin Verein MAMbrella. Eliane Reust war jeweils halbjährlich für MAMbrella in Athen im Einsatz. Heute koordiniert sie die MAMbrella Einsätze von der Schweiz aus, leitet das Backoffice und arbeitet als Hebamme im Triemli.
Inhalt

Seit 2019 betreuen, begleiten und unterstützen die MAMbrella-Hebammen geflüchtete und asylsuchende Frauen durch die Schwangerschaft und während der vulnerablen ersten Phase nach der Geburt in und rund um Athen, Griechenland.

Wir fungieren als Bindeglied zwischen den bestehenden Strukturen vor Ort und sehen unseren Auftrag darin, den gesunden Verlauf einer Schwangerschaft und Wochenbettzeit trotz erschwerten Lebensumständen zu unterstützen und dabei die Selbstwirksamkeit und Autonomie der Mütter zu stärken.

Unsere vierjährige Arbeit vor Ort hat uns gelehrt, unser Handeln stets auf die Bedürfnisse der Geflüchteten anzupassen. Ob uns dies gelingt und welche Bürden den Menschen an Europas Aussengrenze auferlegt werden, erörtern wir im Referat.

16.50 - 17.10

Unterstützung psychischer Gesundheit von Geflüchteten und Kriegsopfern

Stefan Vetter
PD Dr. med. Stefan Vetter, Chefarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, Vorsitzender des Nationalen Netzwerks Psychologische Nothilfe, Mitglied der Eidg. Kommission für Militär- und Katastrophenmedizin. Stefan Vetter ist im In- und Ausland als Psychiater tätig. Aktuell als Chefarzt am Universitätsspital Zürich und für die Schweizer Armee
Inhalt

Nicht jede traumatische Erfahrung führt auch zu einer psychischen Traumafolgestörung und nur eine Minderheit von Betroffenen entwickeln eine solche. Dennoch kann Leiden und Behandlungsbedürftigkeit durch psychosoziale Unterstützung vermindert werden. Es gilt hierbei erlebte Hilflosigkeit aufzulösen und kontemplatives Einordnen der Geschehnisse ins autobiographische Gedächtnis zu erleichtern. Hierzu werden Handlungsbeispiele präsentiert.

17.10 - 17.25

Diskussion

17.25 - 17.40

Informationen zur Hebammenparty / Verdankung Helfer*innen / Verabschiedung

Referent*innen

IM ÜBERBLICK

Moderator*innen

IM ÜBERBLICK

Posterwettbewerb

MEHR ERFAHREN

Alle Referate werden simultan auf Deutsch, Französisch und Italienisch übersetzt. Die Powerpoint-Präsentationen werden nur in der Original sprache gezeigt. Die Workshops werden nicht simultan übersetzt. Sie sind im Programm in der Originalsprache ausgeschrieben.

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